Hanfprotein - Wie für uns gemacht!

Hanfprotein ist fraglos eines der wertvollsten, pflanzlichen Proteine überhaupt. Sowohl das (für den Menschen) perfekte Aminosäure-Profil, als auch die hohe Bio-Verfügbarkeit machen das Hanfprotein einzigartig. Grund genug, diese gesunde Eiweiß-Quelle einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir haben die Fakten recherchiert und beantworten die wichtigsten Fragen rund um das Thema Hanfprotein.


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Das Hanfprotein


Hanfprotein scheint in seiner Beschaffenheit wie für uns gemacht zu sein. Seine Eigenschaften sind seltsam perfekt für den menschlichen Körper. Also lohnt es sich, dieses Super Food - designed by God - einmal näher zu betrachten. Aus diesem Grund haben wir nachfolgend allerlei nützliche Fakten rund um dieses pflanzliche Protein für Sie zusammengestellt. Außerdem beantworten wir Ihnen die wichtigsten Fragen rund um dieses kostbare Gut.

Was ist Hanfprotein? Enthält es eigentlich THC? Wie nimmt man es ein, was bewirkt es und wo kann man hochwertiges Hanfproteinpulver bekommen?




Wer die Vorteile des Hanfproteins bereits kennt, findet hier außerdem eine Übersicht der derzeit erhältlichen Hanfprotein-Präparate auf dem Markt. Wer sich vor allem für Hanfproteinpulver interessiert, der findet dies in unserer gleichnamigen Rubrik.


 

Warum sind Proteine wichtig?


Hanfprotein ist wohl ingesamt die beste Eiweißquelle für uns Menschen. Der menschliche Körper besteht zu rund 15 - 20% aus Proteinen. Sie verrichten in vielen Bereichen eine wichtige Arbeit im menschlichen Organismus. Bekannt ist, dass Proteine eine wichtige Rolle beim Muskelaufbau spielen. Doch in Wahrheit geht es weit darüber hinaus. Wichtige Organe wie das Herz, unser Gehirn, oder die Haut bestehen zum Großteil aus Proteinen.

Und auch bei der Abwehr von Infektionen spielen sie eine wichtige Rolle. Sie schützen uns gegen Toxine, sind am Aufbau des roten Blutfarbstoffes beteiligt und sorgen mit dafür, dass unser Blut gerinnt.

Proteine sind essentiell für den gesamten Metabolismus. Und rund ein Drittel der körpereigenen Proteine sind Kollagene, welche der Zelle und somit auch Haut und Gewebe Struktur verleihen. Diese Liste ließe sich noch lange fortsetzen, doch nun dürfte bereits klar sein, warum eine Zufuhr von hochwertigen Proteinen für uns überlebenswichtig ist. Und das Hanfprotein stellt mit seinen einzigartigen Eigenschaften sicher eine der besten pflanzlichen Eiweißquellen auf diesem Planeten dar.


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Warum ausgerechnet Hanfprotein?


Doch warum stellt ausgerechnet Hanfprotein eine so hochwertige Proteinquelle dar? Was ist drin? Und was unterscheidet es von anderen Eiweiß-Lieferanten? Die wertvollen Inhaltsstoffe sind zahlreich. Deshalb nun eine kleine Auflistung der wichtigen Nährstoffe, welche das Hanfprotein unserem Körper liefert.

Hier wären insbesondere zu nennen:

  • Extrem viele Mikronährstoffe
  • Optimales Aminosäureprofil
  • Optimales Fettsäuremuster
  • Hohe Bioverfügbarkeit
  • Alle Stoffe im richtigen Verhältnis
  • Gluten- und laktosefrei
  • 100% VEGAN


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Das optimale Aminosäure-Profil von Hanfprotein


Das Hanfprotein wird aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen. Die Samen bestehen zu rund einem Viertel aus Protein. Dieses Protein bietet dem menschlichen Organismus ein optimales Aminosäure-Profil in Kombination mit einer hohen Bio-Verfügbarkeit. Es enthält alle essentiellen Aminosäuren. Das sind jene Aminosäuren, welche der Körper nicht selbst produzieren kann. Daher müssen diese zwingend mit der Nahrung aufgenommen werden.

Zum einen ist Hanfprotein reich an verzweigtkettigen Aminosäuren (BCA), welche für Reparatur und Aufbau von Muskulatur benötigt werden. Zum anderen ist im Hanfprotein ein besonders hoher Anteil an L-Arginin enthalten, welches sich z.B. äußerst positiv auf die Libido auswirken kann. Verblüffend ist aber vor allem die Kombination.

So sind diese Inhaltsstoffe nicht nur in ausreichender Menge vorhanden, sondern auch im exakt richtigen Verhältnis zueinander. Intelligent Design also? Hanfprotein stellt für den Menschen die vollkommen perfekte Proteinquelle dar. Dieses perfekte Verhältnis wird uns beim Thema Hanfprotein noch häufiger verblüffen.



Das Fettsäure-Muster


Das hervorragende Fettsäureprofil des Hanfproteins hat nicht nur einen cholesterinsenkenden Effekt. Zudem verfügt es über Eigenschaften, die unseren Denkapparat schützen. Im Rahmen einer Studie fanden Wissenschaftler heraus, dass die Bildung von Ablagerungen im Gehirn stark gehemmt wird. Degenerative Alters-Erkrankungen wie Alzheimer stehen beispielsweise im Zusammenhang mit Ablagerungen im Gehirn. Doch auch bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wird eine Hanfproteingabe ganz klar empfohlen.

In den Hanfsamen ist immerhin noch etwas mehr als ein Zehntel Hanföl enthalten. Dieses sorgt für eine recht hohe Menge an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese spielen eine wichtige Rolle bei der Erhaltung von Blut- und Blutgefäßen. Aber auch für Hirn- und Nervenzellen sind diese essentiellen Fettsäuren von großer Bedeutung. Sie müssen jedoch im richtigen Verhältnis (!) zueinander eingenommen werden. Unsere herkömmliche Nahrung weist einen erheblichen Überschuß an Omega-6 auf, was sich in entzündlichen Beschwerden äußern kann.

Im Hanfprotein hingegen sind Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren jedoch (wieder einmal) im (für uns) perfekten Verhältnis von 1:3 vorhanden.



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Hanfprotein und Mikronährstoffe


Nicht zu vernachlässigen ist auch der Reichtum an Mikronährstoffen, welche den Körper gesund und in der Balance halten. Gerade weil die Menschen in unserem Kulturkreis oftmals einen Mangel an Zink und Eisen aufweisen, sollte man sich der natürlichen Nährstoff-Bombe Hanföl bedienen. Neben diesen beiden Mikronährstoffen und Vitaminen (z.B. Vitamin E)liefert uns der Hanfsamen auch Magnesium, Kupfer, Phosphor, Jod, Zinn und viele Weitere.

Enthaltene Vitamine und Mikronährstoffe:

  • Vitamin E
  • Zink
  • Magnesium
  • Kupfer
  • Kalium
  • Eisen
  • Zinn
  • u.a.

Und auch wer die Darmflora schützen und pflegen will, ist mit dem Protein des Hanfes ebenfalls sehr gut beraten. Es ist sehr ballaststoffreich und unterstützt so die Verdauung. Das Protein aus dem Samen der Cannabis-Pflanze ist im Allgemeinen sehr leicht verdaulich, da es keine Oligosaccharide enthält, welche ursächlich für eine Reihe von Verdauungs-Beschwerden sein kann. In Verbindung mit dem völligen Fehlen von Trypsininhibitoren, Gluten oder Laktose kann Hanfprotein vom Körper wesentlich besser verdaut werden, als Proteine aus anderen Eiweißquellen.


Hanfprotein FAQ

Vorteile & Antworten


Hanfprotein besteht zu zwei Dritteln aus Globulin Edestin. Im Zusammenspiel mit dem hervorragenden Aminosäure-Profil und dem optimalen Fettsäure-Muster ist das Hanfprotein eine hochwertige Eiweißquelle mit sehr hoher Bio-Verfügbarkeit. Globuline sind unter anderem für die Bildung von Antikörpern zuständig, was das Immunsystem in die Lage versetzt, uns mit entsprechendem Schutz zu versehen.

Neben dieser Funktion spielen Globuline auch eine große Rolle in puncto Blutgerinnung und beim Transport verschiedener Nährstoffe. Globuline sind die dritthäufigste Art von körpereigenen Proteinen. Da das im Hanfprotein vorhandene Globulin den körpereigenen Proteinen sehr ähnlich ist, kann es vom Organismus leichter verarbeitet werden.

Beim anderen Drittel handelt es sich um das sogenannte Albumin, welches in seiner Beschaffenheit sehr dem Protein des Eiklars ähnelt. Wenngleich es sich hier um ein pflanzliches Protein handelt. Albumin ist nicht nur für den Darm gut (da es leicht verdaut werden kann), sondern ist auch eine wertvolle Quelle für Antioxidantien. Freie Radikale, die auch für den Alterungsprozess verantwortlich sind, greifen unsere Zellen an und verursachen so gravierende Schäden. Albumin hilft dem Körper, dieser Entwicklung entgegen zu wirken.


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Hochwertige Proteine spielen im menschlichen Organismus u.a. also eine Rolle bei:

 

  • Erhalt des Immunsystems
  • Abbau von Toxinen
  • Blutbildung / Blutgefäße
  • Erhalt von Hirn- und Nervenzellen
  • Hemmung von Ablagerungen
  • Herz-Kreislauf-System
  • Erhalt des Darmes
  • u.v.m.


 

Enthält Hanfprotein THC?


Hanfprotein wird weder aus Blättern, Stielen, oder gar den Blüten der Cannabis-Pflanze gewonnen. Zur Gewinnung wird ausschließlich der Hanfsamen genutzt. Daher liegt der Gehalt an psychoaktivem THC (Tetrahydrocannabinol) weit unter einem Prozent (ca. 0,1%). Sonst wäre das Hanfprotein wohl auch nicht ohne Weiteres erhältlich. Da der THC-Gehalt so verschwindend gering ist, kommt es beim Verzehr auch nicht zu Auswirkungen psychoaktiver Natur. Deshalb ist der Erwerb auch völlig legal und problemlos möglich. Ein Rausch ist also nicht zu befürchten.




Wie schmeckt Hanfprotein?


Hanfprotein hat einen milden, erdigen und nussigen Geschmack. Deshalb lässt es sich auch völlig ohne Probleme pur einnehmen. Das nussige Aroma lädt allerdings dazu ein, das Pulver einfach der Nahrung beizumengen. Man kann es zum Beispiel über das Müsli geben, in Saft, oder auch (Hafer-, Soja-)Milch einrühren. Und auch bei der Zubereitung von Smoothies findet es vermehrt Verwendung, da sein milder Eigengeschmack sich hervorragend dafür eignet.



Was kostet Hanfprotein?


Die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Hanfprotein werden immer bekannter. Hanfproteinpulver immer populärer. Aufgrund dieser gestiegenen Nachfrage sind mittlerweile Hanfproteinpräparate verschiedener Hersteller auf dem Markt erhältlich, was diese hochwertige Protein-Quelle für jedermann erschwinglich macht. Im Moment kostet 1 Kilo Pulver im Durchschnitt etwa 20,00 €. Der Preis hängt jedoch auch noch von anderen Faktoren ab. Auf diese gehen wir in unserer Hanfprotein Übersicht genauer ein. Dort stellen wir auch die besten Hanfprotein-Präparate kurz vor.



Mehr Infos?


Wenn Sie auf der Suche nach einem hochwertigen Hanfproteinpulver in BIO-Qualität sind, werden Sie in unserer Rubrik Hanfprotein kaufen bereits fündig. Ansonsten werden in der Rubrik Hanfproteinpulver verschiedene Hanfprotein-Supplemente im Einzelnen vorgestellt. Und in der Rubrik Hanfprotein-Produkte finden Sie in Kürze andere nützliche Erzeugnisse aus den Samen der Cannabis-Pflanze. Es fehlt ein Produkt, oder Sie haben Erfahrungen mit einem der vorgestellten Präparate gemacht? Dann nehmen Sie doch gerne Kontakt zu uns auf.





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